Die USA und die Taliban unterzeichnen ein historisches Friedensabkommen, das als „bedeutsamer Tag“ bezeichnet wird Weltnachrichten

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Ein Friedensabkommen zwischen den USA und ihrem einst geschworenen Feind, den Taliban, wurde bei Zwillingszeremonien besiegelt, bei denen die USA vereinbart haben, alle Truppen aus Afghanistan abzuziehen.

US-Außenminister Mike Pompeo trifft eine 31-köpfige Taliban-Delegation in einem historischen Moment, in dem sie sich nach 20 Jahren Kampf eine Bühne in Katars Hauptstadt Doha teilen.

Herr Pompeo, der es „einen bedeutsamen Tag“ nannte, gab den Taliban eine Liste von Hinweisen, die sie befolgen sollten, um den Erfolg sicherzustellen.

Das Abkommen stimmt dem vollständigen Abzug der US- und Nato-Truppen innerhalb von 14 Monaten zu, und die USA verpflichten sich, keine Gewalt gegen Afghanistan anzuwenden oder in innere Angelegenheiten einzugreifen. Sie hat sich außerdem verpflichtet, jährliche Mittel für die Ausbildung, Beratung und Ausrüstung afghanischer Sicherheitskräfte zu beschaffen.

Bei einer parallelen Zeremonie in Kabul sagte der afghanische Präsident Ashraf Ghani: „Alle Menschen in Afghanistan freuen sich auf einen dauerhaften Frieden.“

Er sagte, dass „heute der Moment der Überwindung der Vergangenheit sein kann“ und forderte einen Moment der Stille „zu Ehren unserer gemeinsamen gefallenen Helden“.

Er fuhr fort: „Die Tragödie vom 11. September hat uns zusammengebracht. Das gegenseitige Opfer hat menschliche Bindungen zwischen uns geschaffen. Das gegenseitige Interesse, Ihre Sicherheit und unsere Freiheit erhalten unsere Beziehung in gegenseitigem Respekt aufrecht, was uns zu Partnern gemacht hat.“

Er nannte die Beziehung „transparent“ und sagte: „Die Partner der Nato und der USA haben weder Blut noch Schätze geschont, um die Ziele der Partnerschaft zu erreichen. Wir bitten Sie, den Veteranen, insbesondere den Goldsternfamilien, für ihren Dienst zu danken. Unser Opfer war immens … Kinder, Jugendliche in ihrer Blütezeit und Männer und Frauen jeden Alters in allen Lebensbereichen, deren Leben durch sinnlose Gewaltakte im Terror und im öffentlichen Raum weggenommen wurde. “

Und er sagte: „Wir haben den politischen Willen und die Fähigkeit, Frieden zu schließen, aufgrund der Widerstandsfähigkeit unserer Gesellschaft, der Dynamik unserer Wirtschaft und der Fähigkeit unseres Staates.“

Weitere folgen …

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